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1. Die Wahl der Holzkohle

Wenn Sie möchten, dass Ihr Grillgut gut aussieht und schmeckt, sollten Sie mit den richtigen Zutaten beginnen. Da der besondere Geschmack von Holzkohlegrillgut vom Aroma der heißen Holzkohle stammt, ist die Wahl der richtigen Holzkohle die Basis für ein köstliches Geschmackserlebnis. Wenn Sie zu Hause selbst grillen möchten, ist die Wahl der Holzkohle das A und O. Billige Holzkohle sollte nicht die erste Wahl sein, denn minderwertige Holzkohle brennt oft nicht richtig oder gar nicht. Das führt zu starker Rauchentwicklung und Verschmutzung des Grillguts. Hochwertige Holzkohle ist in der Regel sauber, hat ein höheres Gewicht und brennt lange und gleichmäßig. Die Holzkohle sollte glühend rotglühend sein, bevor Sie sie flach auflegen. Achten Sie darauf, dass die Oberfläche der Kohle nicht durchbrennt und braten Sie das Grillgut nicht zu schnell, da es sonst verschmutzt und schwarz wird.

 Grillholzkohle

2. Reinigen Sie den Grill

Bestreichen Sie den Grillrost vor dem Grillen mit Öl, damit das Grillgut nicht anhaftet. Verwenden Sie anschließend immer eine Grillbürste, um alle Rückstände zu entfernen und den Grillrost sauber zu halten, damit diese den Geschmack Ihrer Speisen nicht beeinträchtigen. So erhalten Sie Gerichte, die nicht nur optisch ansprechend, sondern auch köstlich sind.

Rost

3. Die Verwendung von Salz

Salz kann zum Würzen verwendet werden. Beim Braten von Fleisch tritt außerdem bei vielen fetthaltigen Lebensmitteln Öl aus. Dieses Öl verbrennt in der Holzkohle und erzeugt eine hohe Flamme, die das Bratgut auf dem Rost versengt. Besprüht man es mit Wasser, entsteht lediglich Ruß, der das Essen verunreinigt. Daher genügt es, etwas Salz ins Feuer zu streuen, um dieses Problem zu lösen.

 

 Grill

4. Unterschiedliche Zutaten, unterschiedliche Backmethoden

Es gibt viele Arten von Lebensmitteln, die man grillen kann, aber die Auswahl der Zutaten erfordert große Sorgfalt.

Fleisch: Muss vollständig durchgegart sein, um verzehrt werden zu können. Am besten eignen sich Rippen, Taille, Hinterteil oder zarter, leicht fetter Schweinebauch, damit das Bratenfleisch nicht zu trocken wird.

Rindfleisch: Rinderrippen (optional), zart und zäh; Rinderschulter ist das zarteste Fleisch zum Braten. Sowohl amerikanisches als auch australisches Rindfleisch sollte nicht im Ganzen gegrillt werden, da dies die Zartheit des Fleisches zerstört.

Hähnchen: Alle Teile eignen sich zum Grillen. Wenn man es vor dem Grillen in Zitronenwasser einlegt und mit etwas Stärke bestreut, wird das Fleisch zarter.

Meeresfrüchte: Alles ist geeignet, solange es frisch ist. Frische Meeresfrüchte sind fest und elastisch. Meeresfrüchte aus dem Kühlschrank sollten vor dem Grillen nicht länger als 30 Minuten mariniert werden. Beim Backen von Tintenfischröllchen bestreichen Sie diese mit einer dünnen Schicht Eigelb für eine schönere Farbe und besseren Geschmack. Muscheln und Fischfilets grillen Sie am besten in Alufolie, damit die Haut nicht so leicht verbrennt und die leckere Brühe besser aufbewahrt werden kann. Grillen Sie die Filets etwa 2 bis 3 Minuten, bis sie gar sind. Süße, nicht scharfe Speisen wie Hotdogs, Würstchen usw.: Verwenden Sie am besten eine kleine Flamme und legen Sie die Zutaten zusammen mit Gemüse in eine Alufolienbox. Je stärker die Flamme, desto besser.

Gemüse und Obst: Wurzelgemüse, Pilze, wenig saftige und harte Obst- und Gemüsesorten wie Mais, grüne Paprika, Ananas, Bananen usw.

Grillen

5. rechtzeitige Wendung

Sobald das Grillgut auf dem Grill liegt, machen sich viele Grillfans Sorgen, dass es anbrennt und wenden muss. Tatsächlich verlängert dies die Garzeit, zerstört das Eiweiß und lässt das Fleisch zäh werden. Beim Wenden von Grillgut muss dieses eine bestimmte Temperatur erreicht haben, bevor es sich leicht drehen lässt. Bleibt nach dem Wenden noch etwas am Rost kleben, bedeutet das, dass das Eiweiß noch nicht vollständig durchgegart ist. Starkes Ziehen reißt dann nur die Eiweißfasern und führt zum Ablösen der Haut.

Grill

6. Trinken Sie ausreichend.

Je länger das Grillgut gegrillt wird, desto mehr Feuchtigkeit und Öl verliert es und desto trockener schmeckt es. Daher sollte man während des Grillens eine angemessene Menge Barbecue-Sauce auf das Grillgut streichen. Das hält es saftig und intensiviert den Geschmack. Man sollte jedoch darauf achten, nicht zu viel Sauce auf einmal zu verwenden, da das Grillgut sonst zu salzig wird.

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Veröffentlichungsdatum: 08. Mai 2023